REVIEW ~ Das Labyrinth von London

Hi!
Schön das du zurück auf meinen Blog gefunden hast. Ich freu mich, dass du hier bist und wünsch dir Viel Spaß beim Lesen.

Das Labyrinth von London

Eine magische Geschichte die meine Sehnsucht nach London nur noch verstärkt.

Foto: @hopes.universe

Infos zum Buch

Autor: Benedict Jacka
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl: 448
Preis: 9,99 € [Taschenbuch]
ISBN: 978-3-7341-6165-0
Erschienen am 16.7.2018

Darum geht es

Alex Verus ist ein Wahrsager mit einer dunklen Vergangenheit. Er lebt abgeschottet von der Gemeinschaft der Magier und widmet sich seinen Geschäften. In Camden hat er einen kleinen Laden, in dem er allerlei magischer Sachen anbietet. Er arbeitet mit seiner Freundin Luna zusammen, die ihm immer wieder magische Artefakte bringt um diese dann zu verkaufen. Als Luna eines Tages, mit einem sonderbaren Würfel bei ihm aufkreuzt, sieht Alex, dass sein ruhiges Leben vorbei ist. Er wird in einen Machtkampf zwischen Gut und Böse, Weiß- und Schwarzmagier rein gezogen und damit in einen Kampf ums Überleben. 

Cover & Umschlaggestaltung

Das Cover des Buchs hat mich total begeistert. Der Stil gefällt mir außerordentlich gut. Es hat einfach was altmodisches an sich. Die Farbkombination ist einfach klasse, eine meiner Liebsten.

Der Schreibstil

Der Schreibstil von Benedict Jacka hat mir gut gefallen. Er hatte jetzt nicht’s außerordentliches an sich, aber hat mich doch gefesselt. Jacka schreibt sehr lebendig, was einem den Einstieg in die Geschichte vereinfacht. Zudem schreibt er aus der Sicht des Protagonisten, als würde Alex Verus selbst uns seine Geschichte erzählen. Das wirkte nochmal persönlicher und hat mir sehr gut gefallen.

Über Benedict Jacka

Benedict Jacka (geboren 1981) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und erstmals anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

Quelle: randomhouse.de

Wie mir das Buch gefallen hat

Ich hab sehr viel gutes über dieses Buch gehört. Nach so viel Lob wurde ich dann doch neugierig und habe es mir ebenfalls zugelegt. Schon nach den ersten Seiten, war ich total gefesselt von dieser magischen Welt. Besonders toll fand ich vor allem den Schauplatz der Geschichte. London, Camden, Plätze an denen ich bereits war und in die ich mich verliebt habe. Das hat dann natürlich nur noch mehr dazu beigetragen, dass ich mich in der Geschichte verloren habe. Der sympathische Protagonist hat dann den Rest getan. Ich war hin und weg und hoffnungslos in der Welt der Magier gefangen.

Der Protagonist – Alex Verus

Der Protagonist war mir sehr sympatisch. Alex Verus ist ein junger Magier, der eher zurückgezogen in Camden lebt und einen kleinen Laden hat. Er ist ein Wahrsager, einer der wenigen die übrig geblieben sind. Er arbeitet zusammen mit einer Freundin, Luna, die von einem starken Fluch getroffen ist, der jeden, der ihr zu nahe kommt unheimliches Pech bringt. Verus studiert den Fluch und versucht ihr zu helfen. Was ihm leider nicht unbedingt gelingt. Verus hat eine starke Persönlichkeit, die sich im laufe der Geschichte noch weiter entwickelt. Nach jeder Seite, jeder Info, die man zu ihm bekommt, mag man Ihn nur noch mehr.

Foto: @hopes.universe
Foto: @hopes.universe

Die Freundin – Luna

Luna hat mir auch sehr gut gefallen. Sie ist eine freundliche, aufgeweckte und sehr neugierige Person. Doch durch den Fluch ist sie auch sehr einsam und sehr zurückhaltend. Mit Ihrem Fund, den Sie Verus bringt, wird sie ein wichtiger Teil der Geschichte, mit unter der wichtigste. Sie wird dadurch in die Welt der Magier mit rein gezogen, was Verus die ganze Zeit versucht hatte zu vermeiden. Auch Luna hat sich im Laufe der Geschichte unheimlich weiter entwickelt und ist mir nach jeder Seite mehr ans Herz gewachsen. 

Die Jagd nach dem Artefakt

Die Spannung in der Geschichte baut sich von Anfang an, nach und nach auf, erreicht aber, meiner Meinung nach, erst am Ende ihren Höhepunkt. Zu Beginn fand ich, dass die Geschichte nicht wirklich vorwärts ging. Ich kam irgendwie nicht richtig vorwärts, auch wenn mich die Geschichte total gefesselt hat. Ich war auch, als ich das Buch mal zu Seite gelegt habe, noch immer in der Geschichte drin, konnte London, konnte Camden genau vor mir sehen. Als es dann richtig zur Sache ging, Verus zwischen den zwei Fronten stand – den Weiß- und den Schwarzmagieren – kam ich gar nicht mehr von dem Buch los. Ich flog nur so über die Seiten und verschlang die letzten Seiten in null komma nix. 

Fazit

Ein fantastisches, magischen und fesselndes Abenteuer an einem atemberaubenden Schauplatz. Wahnsinns Auftakt in eine spannende Buchreihe.

Bewertung

Bewertung: 5 von 5.

Weitere Leserstimmen

About Author

hopesuniverse

Bloggerin aus Bayern, 19 Jahre alt, Designerin und Fotografin

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Comments

  1. […] im Wembley Stadium – war zieht es mich nur so in diese wunderbar spannende Stadt. Das Buch „Das Labyrinth von London“ von Benedict Jacka hat meinen Wunsch nochmal durch die Straßen Londons zu laufen nur noch […]

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