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REVIEW ~ One last stop

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Diese Rezension zu One last stop von Casey McQuiston ist meine persönliche, ehrliche Meinung zum Buch.

Abgebrochen: Schwieriger Schreibstil & unsympathische Protagonisten

Infos zum Buch

Autor: Casey McQuiston
Verlag: Knaur
Seitenanzahl: 464
Preis: 12,99 € [Taschenbuch] 9,99 € [eBook]
ISBN: 978-3-426-52771-9
Erschienen am 1. Juni 2021

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Erster Satz

Aushang an einem Mülleimer im Fast-Food-Restaurant Popeyes Louisiana Kitchen, Ecke Parkside und Flatbush Avenue: Suchen Junge*n Mitbewohner*in für Wohnung im 6. Stock.

Darum geht es

Die Studentin August zieht nach New York um ihr Studium dort fortzusetzen. Auf dem Weg zum Studium nimmt sie täglich zur selben Zeit die U-Bahn Linie Q. Dort trifft sie auf Jane – die ebenso schöne wie unmögliche Jane. Nie hat August an Liebe auf den ersten Blick geglaubt, doch Jane stellt ihr ganzes Weltbild auf den Kopf. Das junge Mädchen, dass stets in den selben Klamotten und immer zur selben Zeit in der selben U-Bahn ist wie August, geht ihr gar nicht mehr aus dem Kopf.

Nur langsam begreift sie, dass sie sich für die unmögliche Jane auf ein scheinbar unmögliches Abenteuer einlassen muss.

Über Casey McQuiston

Casey McQuiston wuchs im südlichen Teil Louisianas auf, wo sie eine bis heute anhaltende Vorliebe für Kuchen und Geschichten mit viel Herz entwickelte. Sie studierte Journalismus und arbeitete jahrelang in der Zeitschriftenbranche bevor sie zum Bücherschreiben fand. Heute verfasst sie unkonventionelle romantische Komödien und Geschichten, mit denen man herrlich dem Alltag entfliehen kann. Casey lebt und arbeitet – immer begleitet von Mischlingshund Pepper – in New York City.

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Wie es mir gefallen hat

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Der Klappentext und vor allem dieses wunderschöne Cover haben mich sehr neugierig gemacht.

Über die Cover Gestaltung

Die Cover Gestaltung gefiel mir unglaublich gut. Die Illustrationen sind super schön gemacht und spiegeln die Handlung des Buches wieder, ohne zu viel zu verraten. Besonders die Farbgebung hat mir hier sehr gut gefallen: Es wirkt alles insgesamt sehr harmonisch und veträumt.

Auch die Typografie passt einfach hervorragend: Sie wirkt klassisch, schlicht, aber durch die Platzierung vor und hinter der Illustration dennoch dynamisch und verspielt. Ganz besonders cool finde ich die Idee, wie das Genre in den Titel eingearbeitet wurde.

Bewertung: 5 von 5.

Über den Schreibstil

Mit dem Schreibstil konnte ich leider recht wenig anfangen. Ich fand es schwierig in das Buch hinein zu kommen. Musste einige Sätze wiederholt lesen, um genau zu verstehen, was gerade los ist. Insgesamt wirkte der Schreibstil auf mich recht oberflächlich und eher sachlich. Schluss endlich konnte mich der Stil einfach nicht fesseln.

Bewertung: 1 von 5.

Über die Charaktere

Leider konnte ich auch mit den Charakteren nichts anfangen. Sie wirkte für mich eher unrealistisch und total schräg. Ich konnte mich einfach gar nicht mit ihnen identifizieren, was mir das Lesen auch etwas erschwert hat.

Bewertung: 1 von 5.

Über die Handlung

Erwartet habe ich eine schöne Love Story zwischen zwei Mädchen in der Großstadt New York. Das Buch verlief jedoch in eine etwas andere Richtung und driftete in Richtung Fantasy/Science-Fiction. Was jetzt keineswegs schlecht war, aber einfach überraschend.

Die Handlung allgemein war für mich doch sehr langatmig. Das Buch hat 464 Seiten und auf den ersten 150 Seiten ist bis dato nicht allzu viel passiert. Das sowie der – für mich persönlich schwierige – Schreibstil und die völlig unsympathischen Charaktere haben dafür gesorgt, dass ich das Buch Schluss endlich abgebrochen habe.

Bewertung: 1 von 5.

Fazit

Mich konnte weder Schreibstil, noch die Protagonisten und die Handlung an sich überzeugen. Schlussendlich habe ich das Buch abgebrochen. Meinen Geschmack trifft es einfach nicht.

Gesamt

Bewertung: 1 von 5.
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