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Lifestyle RUSU 2021 Spiritualität

Modul 2 ~ Day 6

Hi!
Schön das du zurück auf meinen Blog gefunden hast.

Ich freu mich, dass du hier bist und wünsch dir Viel Spaß beim Lesen.

Das zweite Modul der Rise Up & Shine Uni hat begonnen. Etwas verspätet kommen nun meine Beiträge dazu online. Ich wünsche dir viel Spaß beim lesen und hoffe, dass du dir aus meinen Eindrücken etwas mitnehmen kannst.

MODUL 2

Finde Kraft in deiner Vergangenheit

silhouette of person raising its hand
Photo by Pixabay on Pexels.com

Zu Beginn des zweiten Moduls wies Laura nochmal nachdrücklich darauf hin, dass die RUSU kein erstaz für eine Therapie ist. Daher möchte ich das auch nochmal hier erwähnen.

Im diesem Modul widmen wir uns dem inneren Kind. Daher gilt hier besonders Eigenverantwortung und man sollte darauf achten, ob es einem gerade jetzt gut tut, wie Laura betonte. Ist man aktuell in einer Therapie, sollte man sich also mit dem Therapeuten/der Therapeutin absprechen.

Kleine Anmerkung vorweg

Ich werde die Übungen hier nicht ausführlich beschreiben und schon gar nicht eins zu eins veröffentlichen. Bei nährem Interesse solltest du dich selbst für die RUSU anmelden.

Werfen wir einen Blick auf die Lebenslinie

Die erste Coaching Übung in diesem Modul stand unter dem Motto „Die Vergangenheit in neuem Licht sehen“. Die Rusianer schauen in dieser Übung genauer auf iher Lebenslinie.

Die Übung war eigentlich ganz einfach und doch sehr kraftvoll. In einem Diagramm, einer Art Zeitstrahl, sollte man sich die wichtigsten, prägensten Ereignisse im Leben einzeichnen und messen, wie gut oder wie schlecht man sich dabei gefühlt hat.

Wie es mir dabei ging

Irgendwie fiel es mir ein wenig schwer, diese Übung zu machen. Generell seit Beginn des zweiten Moduls fällt es mir immer schwerer mich auf die Übungen zu konzentrieren und einzulassen.

Nachdem ich mir meine Lebenslinie angesehen habe, war mir etwas mulmig zu mute. Anderes kann ich es gar nicht beschreiben. Ich bin ja erst 19 Jahre alt, daher gab es bisher noch nicht viele prägente Erlebnisse, doch die meisten Momente die ich im Gedächtnis hatte, die mir auf anhieb einfielen, waren allesamt negativ.

Umso mehr wurde mir dann jedoch bewusst, wie viel ich mich in den letzten Jahren weiterentwickelt hatte. Ich war sehr lange Zeit sehr traurig und litt unter starken Stimmungsschwankungen, wenn nicht sogar Depressionen. Die letzten Jahre, ganz besonders 2020, waren sehr transformierend und stellen einen klaren Wendepunkt dar.

Durch das Aufzeichnen dieser Lebenslinie, wurde mir das nochmal deutlicher.

Reflexion der Lebenslinie

Die zweite Coaching-Übung fiel mir danach etwas leichter. In dieser Übung sollte man aufschreiben, was man an der Linie erkennen kann, sollte einzelne Ereignisse analysieren und schlussfolgerungen ziehen.

Das hab ich aus dem Tune-In mitgenommen

Meine Notizen zum Video. Foto: @hopesuniverse

Ich habe angefangen meine Notizen etwas visueller zu gestalten und bin dazu übergegangen immer mehr Bilder mit einfließen zu lassen. Ich versuche also mehr in Richtung Sketchnotes zu gehen.

Aus dem Tune-In habe ich wieder einiges notiert, die eine Seite hätte dabei fast nicht gereicht. Im Gegensatz dazu habe ich beim Reflect day nichts aufgeschrieben.


Das war mein Eindruck von Day 6. Wie erwähnt schaff ich es in diesem Modul irgendwie nicht ganz mitzuhalten, mich auf die Aufgaben zu konzentrieren oder mich darauf einzulassen.

Falls du an der RUSU Teilnimmst:

Wie geht es dir dabei?
Kommst du mit den Übungen gut zurecht?
Wie sind deine Eindrücke vom Modul 2?

Ich freue mich über dein Kommentar!

Wie Laura sagen würde: Rock on & Namsté oder Rise Up & Shine

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