To-Do-Listen, Terminkalender und Notizheft

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Das Bullet Journal

Eine kreative Art sich zu organisieren und ich bin mir sicher, du hast auch schon davon gehört. Um diesen Trend kommt man heute wohl kaum noch drum herum.

Instagram, Pinterest und Co. Die Plattformen sind voll von bunten, aufwändig und meist sehr künstlerisch gestalteten Notizbüchern. Angefangen als Hilfe zur Organisation des alltäglichen Chaos, ist es doch schnell zu einer Kunst geworden.

Good to know

Diese Methode zur persönlichen Organisation wurde vom Designer Ryder Carrol entwickelt.

Aber was ist das denn überhaupt?

Ein Bullet Journal ist einfach ein leeres Notizbuch. Wofür du es schließlich benutzt liegt ganz und gar bei dir. Ob Kalender, ein Planer oder eben doch nur ein Notizbuch. Das Bullet Journal ist ganz einfach: Genau das was du gerade brauchst!
Feste Vorschriften gibt es bei der Gestaltung eines Bullet-Journals selbstverständlich nicht. Es sind dir keine Grenzen gesetzt (Abgesehen von der Seitenzahl 😉 ).

Ein paar Dinge sind aber dennoch in fast allen Journals zu finden. Zum Beispiel ein Index. Damit du wichtige Seiten schneller wiederfindest ist ein Inhaltsverzeichnis gar nicht so schlecht. Eine Monatsübersicht in die du all deine Termine eintragen kannst ist auch immer wieder nützlich.

Hilfreiche Elemente im Überblick

Für Inspiration hab ich dir noch ein paar Hilfreiche Elemente rausgesucht, die auch ich gern in meinem Journal nutze.

Future Log

Der Future Log ist dafür da, deine Ziele und Träume festzuhalten. Alles was du in den kommenden Tagen, Monaten oder Jahren erreichen möchtest.

To-Do-Listen

Die guten alten To-Do-Listen. Ich zeichne für jede Woche eine extra Liste, in der ich mir alles aufschreibe, was ich zu erledigen habe. Die einzelnen Punkte werden dann noch farblich markiert. So hab ich einen Überblick ob die Aufagben zB. für meinen Blog sind oder es sich um Hausarbeit handelt.

Mood-Tracker

Der Mood-Tracker ist dafür da deine Stimmung festzuhalten. Viele haben einen Tracker fürs ganze Jahr. Ich zeichne lieber immer einen für jeden Monat.

Spending-Log

Eines meiner Lieblingselemente. Der Spending Log. Eine Liste in der Eingetragen wird, wie viel Geld du wann und wofür ausgegeben hast. Der Tracker ist wirklich nützlich um sich einen Überblick seiner Ausgaben zu schaffen.

Serien-Tracker

Auch ein Element, das ich liebe. Der Serien-Tracker. Den sieht man auch ziemlich oft. Mit ihm kannst du festhalten, in welcher Serie du gerade bei welcher Staffel und Folge bist.

Reading-Tracker

Eine Übersicht für die Bücherwürmer. Hier kannst du dir aufschreiben, wann du welches Buch gelesen hast, wie lang du dafür gebraucht hast und natürlich auch, wie es dir gefallen hat.

Zusätzlich zu dem Tracker, hab ich mir noch eine Übersicht gestaltet, in der ich alle Bücher eintrage, die ich im Jahr gelesen habe.

Zeitaufwand

Ich werde oft gefragt wie viel Zeit es kostet, ein Bullet Journal zu führen. In der Art und Weise, wie ich es mache ist der Zeitaufwand doch sehr groß. Bei mir kommen aber auch nicht nur Fineliner und Lineal zum Einsatz. Wenn ich meine Seiten gestalte, dann mit Wasser- und Acrylfarben, Aufkleber, Bastelpapier und und und.

Das Journal kann man aber auch mit viel weniger Aufwand schreiben. Das kommt eben ganz darauf an, wie ausgefallen und ausführlich du es Journal gestaltest. Es reichen schon 10 Minuten täglich für eine schlichte Übersicht.

Solltest du gar keine Motivation haben selber eines zu gestalten, möchtest aber unbedingt eins: Kein Problem. Dafür gibt es mittlerweile auch zahlreiche vorgefertigte Exemplare zum ausfüllen.

Hier zwei süße Beispiele:

Tipps & Tricks zum Start

Wenn du Lust hast ein eigenes Journal zu gestalten, hab ich jetzt noch ein paar Tipps für dich.

  1. Lass dich nicht einschüchtern!
    Die Sozialen Medien sind voll von atemberaubenden Bildern von kreativ gestalteten Journals. Davon solltest du dich nicht einschüchtern lassen.
  2. Vergleich dich nicht mit anderen!
    Eine gute Freundin von mir hat jetzt auch mit einem Bullet Jorunal angefangen. Ich hab schon oft mitbekommen, dass sie ihre Sachen mit anderen Vergleicht und dann völlig unzufrieden ist. Vermeidet das. Wie bei eigentlichen allem: Übung macht den Meister!
  3. Lass dich inspirieren!
    Auf Instagram und Pinterst gibt es eine große Bullet Journal Community. Nutz das. Lass dich von den zahlreichen designs inspirieren.

Zum Abschluss hab ich dir noch die Produkte reingepackt, die ich für mein Bullet Journal nutze. Ich bin von allem mehr als begeistert und kann sie dir nur ans Herz legen. Es lohnt sich.

Diese Dinge nutze ich

Textmarker und Liner

Mein Notizbuch

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About Author

hopesuniverse

Bloggerin aus Bayern, 19 Jahre alt, Designerin und Fotografin

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