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REVIEW ~ Wenn Wellen brechen

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Hi! Wie schön das du zurück auf meinen Blog gefunden hast.
Ich freu mich, dass du hier bist und wünsch dir Viel Spaß beim Lesen.

Diese Rezension zu Wenn Wellen brechen von Enisa Carter ist meine persönliche, ehrliche Meinung zum Buch.

Schöner Debütroman mit ernstem Thema, aber doch etwas vorhersehbar

Cover von Wenn Wellen brechen

Infos zum Buch

Autor: Enisa Carter
Verlag: Selfpublishing
Seitenanzahl: 192
Preis: 9,62 € [Taschenbuch] 2,99 € [eBook]
ISBN: 979-8505235447
Erschienen am 16. Mai 2021

Erster Satz

Schon zwei Jahre bin ich hier.

Darum geht es

Annie hat ein Trauma von ihrer Kindheit, denn in der Grundschule wurde ist schlimm gelobbt. Sowohl von anderen Schülern, als auch von einigen Lehrern wurde sie stets mies behandelt. Das schadete ihrer psyche. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog sie dann mit ihrer Mutter nach Wilhelmshaven, wo sie sich auf ihr Studium konzentrieren möchte und an ihrem Buch schreibt. Um etwas Geld zu verdienen jobbt sie in einem kleinen Süsswarenladen in der Stadt. Eines Tages kommt ein junger Mann in den Laden und stellt damit ihr Leben ganz schön auf den Kopf.

Wie mir gefallen hat

Das Buch konnte mich nicht gänzlich überzeugen, hatte aber doch spaß gemacht zu lesen.

Über die Cover Gestaltung

Das Cover des Buchs gefällt mir außerordentlich gut. Die Autorin arbeitet als selbstständige Buchcover Designerin und hat es also selbst gestaltet. Sie ist ein großes Vorbild für mich. Das Cover passt hervorragend zur Handlung des Buchs wie auch zum Genre. Es ist recht simpel gestaltet, aber fällt grade durch die Schriftmischung und typografische Gestaltung schnell ins Auge.

Bewertung: 4 von 5.
E-Book „Wenn Wellen brechen“ von Enisa Carter. Foto: @hopes.universe

Über den Schreibstil

Der Schreibstil der Selfpublisherin wirkt auf mich noch etwas unausgereift. Mir sind häufig Wortwiederholungen aufgefallen, die den Lesefluss etwas stoppten. Aber trotz dieser Wiederholungen war ihr Stil leicht verständlich und lebendig. Ich konnte mich gut in die Handlung und die Protagonisten hineinversetzen.

Bewertung: 3 von 5.

Über die Charaktere

Die beiden Protagonisten, sowie die paar Nebenfiguren gefielen mir sehr gut.

Annie ist eine starke, engagierte junge Frau, die eine sehr schwere Kindheit hatte. Im Verlauf des Buchs merkt man, wie sie aus sich raus kommt und Stück für Stück an ihrer Vergangenheit wächst.

Auch Marc, der geheimnisvolle junge Mann, der Annie im Süßwarenladen begegnet, hat mir sehr gut gefallen. Er ist ein vielseitiger, bodenständiger, interessanter Protagonist, der wie Annie eine schwierige Vergangenheit hat.

Ein kleiner Kritikpunkt: Mir fehlen in der Geschichte leider ein paar mehr Nebenfiguren, die aktiv am Geschehen beteiligt sind. Ich finde gute Nebenfiguren bringen einen großen Teil dazu bei eine Geschichte lebendig zu gestalten. Das fehlte mir hier etwas. Die einzigen weiteren Figuren, die öfters vorkommen sind Annies Mutter und Marcs Großmutter.

Bewertung: 5 von 5.

Über die Handlung

Die Handlung von „Wenn Wellen brechen“ wechselt zwischen der Gegenwart und Rückblicken aus der Vergangenheit. So gibt die Autorin Schritt für Schritt Einblicke in das Leben der beiden Protagonisten und sorgt für ausreichend Spannung. Allerdings musste ich feststellen, das mir die Handlung doch zu vorhersehbar war.

Besonders gegen Ende hin hätte ich mir das Buch auch etwas ausführlicher gewünscht. Mir kam es doch vor, als verliefe die Handlung etwas zu schnell.

Bewertung: 3 von 5.

Fazit

Ein guter Debutroman mit ernstem Thema, das einem nahe geht. Wunderbare Charaktere, eine schöne Kulisse, aber teilweise doch vorhersehbar.

Gesamt

Bewertung: 3 von 5.
Signatur der Autorin
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